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THE DEAD BROTHERS (CH)
folk-noir country blues 
Support: MÄKKELÄ (FIN)

***In Kooperation mit der Kresslesmühle***
Kresslesmühle // Einlass 20.30, Start 21.00 // 15.-

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Tuba, Banjo, Violine, die alte Hopf Gitarre mit dem für die 60er typischen Twang, Harmonium, Marching Drum und andere Percussion Instrumente werden aus dem Grab geholt, wenn sich The Dead Brothers 2018 mit einem neuen Album auf Konzertreise begeben. Das Publikum, welches sich in ganz Europa gleichermaßen aus Dark Blues-Freaks, Rock’n’Rollern, Punks, Folk- und Welt-Musik Fans und aber auch noch ganz anderen, schrägen Klientel wie Musikern oder Zirkusartisten zusammensetzt, wartet schon seit dem letzten Album „Black Moose“, um sich jetzt mit „Angst“ auf eine dramatische Reise durch die musikalische Welt der Dead Brothers zu begeben.

Die Wurzeln der Dead Brothers ziehen sich sehr weit zurück durch die Musikgeschichte. Seit 20 Jahren graben sie an ihren Gräbern. Punk-Rock, Country und Blues sind nur ein Teil ihrer komplexen DNA, die ähnlich veranlagt ist wie die, ihrer nahen Verwandten Cab Calloway, Kurt Weill’s Drei Groschen Oper oder den Größen der Europäischen Folklore Instrumentalisten. Einige Bandmitglieder beleben seit Ewigkeiten die Schweizer Folk Szene (Landstrichmusig, Patent Ochsner, Echo, d’Giigemaa), andere wiederum stecken tief in der Theater-, Comedyund FilmSzene (Stadt Theater Hannover, les Trois Suisses, 9 Volt Nelly) - Einige sind Orchesterleiter oder Italienische Sänger. Und bevor die Dead Brothers überhaupt zusammenfanden, spielte Dead Alain 17 Jahre bei der Genfer Punk'n'Roll-Band Les Maniacs. Alle finden für ihre Sehnsüchte ein Zuhause in der Musik der Dead Brothers. 1998 öffneten sie Pandoras Box in der Blues und Psycho Swing mit ihrer akustischen Wut verschmolzen. Heute ist ihr Sound überall zu finden: Ob in Werbung für Autos, in Fernsehserien oder Filmen und natürlich bei ihren Konzertenreisen, die inzwischen durch mehr als 20 Länder führten. Gründe genug für die toten Brüder und Schwestern, immer noch an die verlorene Welt zu glauben, von der sie träumen

http://www.deadbrothers.com/

 

MÄKKELÄ

Nach drei Jahren und geschätzten 400 Auftritten in Skandinavien, Kanada sowie Ost- und Mitteleuropa, erscheint im September diesen Jahres auf 9pm Records Mäkkeläs neues Album “Homeland”. Ein vom Tourleben geprägtes Songwriter/Storyteller Album abseits der gängigen Indie-Folk, Americana oder Singer/Songwriter Klischees. Songs die in aussergewöhnlichen Arrangements und spannender Instrumentierung Geschichten erzählen. Songs die dem Songwriter Genre mit einer angemessenen Portion Intensität und Punk-Attitüde wieder etwas Leben zurückgeben. Übergreifendes Hauptthema von "Homeland", daher der Titel, ist die Identitätssuche des zwischen Finnland, Deutschland und seinem Geburtsland Papua Neu Guinea hin und her gerissenen Tour-Musikers Mäkkelä. Songs entstanden an Orten und Tour-Stops quer über die Welt verteilt. Momentaufnahmen flüchtiger Begegnungen, erfreulicher und schmerzhafter Momente, Selbstzweifel und Beobachtungen, aber eben auch Songs geprägt vom Getriebensein, vom Nomadenleben des reisenden Storytellers. "Home is where the heart is" wenn es denn das Herz da lange genug aushält. "Homeland" ist aber auch dieses diffuse Heimatland das es ja vielleicht irgendwo unterwegs zu finden gibt, vielleicht aber eben auch nicht. Interessant vielleicht in diesem Zusammenhang das Mäkkelä einerseits 2017 überraschenderweise für den Europäischen Folk Award des Kulturzentrums Malzhaus Plauen nominiert wurde und er andererseits in den letzten drei Jahren insbesondere in der Osteuropäischen Folkpunk/Punk Szene erfolgreich unterwegs war sowie auf mehreren Tourneen in Frankreich und Kanada punkten konnte.

http://www.maekkelae.com/
http://www.facebook.com/maekkelaes.trash.lounge
https://maekkelae.bandcamp.com/